Metamorphosen (#62-#67)

Visuelles Konzert „Metamorphosen“ zur Luminale 2014, die Biennale der Lichtkunst in Frankfurt/M. im Theater Willy Praml, Naxos Halle

Lichtmalerei und Animation: Julia Schäfer und Johannes Schmidt
am Flügel: Cornelia Neuwirth mit Werken von Olivier Messiaen (Préludes) und Claude Debussy (Images)
Kostüm: Erina Kashihara
Fotos: Saskia Noelle Kaiser

Lichtmalerei: das sind Geschichten aus Licht, Bilder im Entstehungsprozess, sich live entwickelnde Figuren und fantasievolle Welten, sich in ständiger Bewegung und Transformation befindende raumgreifende Projektionen.
Sie sind vom ersten Strich bei der Entwicklung der Bilder dabei: Julia Schäfer malt live auf ihrem Monitor. Die Farben kann sie mithilfe des am Stativ angebrachten Mischpultes wechseln.
Ist eine Zeichnung vollendet, bekommt Johannes Schmidt diese auf sein Eingabegerät. Jetzt kann er sie animieren, in die vorangegangene Bildwelt integrieren bzw. daraus neue Werke erschaffen.
Das Gesamtkunstwerk befindet sich in beständiger Metamorphose. Es existiert nur im Jetzt, nur heute, in diesem Raum und zu diesem Zeitpunkt. Es kann nicht gespeichert und reproduziert werden.

Das Projekt wurde realisiert mit der freundlichen Unterstützung von:

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BÜRGERHAUS DREIEICH
L&T Schäfer

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